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Frauen in der IT-Branche: Herausforderungen & Relevanz

Inhalt

Frauen in der IT-Branche – der Status Quo

Mit rund 17% ist der Frauenanteil in der IT-Branche in Deutschland im internationalen Vergleich gering. In den USA liegt er bei 26%, in Kanada bei 25%, in Australien sogar bei 28% - auch in Bulgarien, Litauen, Rumänien und den skandinavischen Ländern liegt der Frauenanteil bei mindestens 20%, so eine Studie des Instituts für Innovation und Technik. Darüber hinaus verdienen Frauen in IT-Berufen in Deutschland durchschnittlich 35.876€ - und damit 25 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Wieso ist das so und wie sollte „Women in Tech“ gefördert werden?

8 Herausforderungen, denen Frauen in der IT-Branche begegnen

Die IT-Arbeitswelt ist eine Männerdomäne (geworden). Was viele nicht wissen: Die ersten Programmierer waren weiblich! Noch in den 1980er Jahren war Programmieren ein typischer Frauenberuf. Allerdings war es damals meist eine Schufterei für Büroangestellte mit niedrigem Status.

Natürlich ist Vielfalt ist in der IT-Branche von entscheidender Bedeutung, da sie es Unternehmen ermöglicht, bessere und sicherere Produkte zu entwickeln, die alle Menschen ansprechen. Darüber hinaus hat ein Bericht von McKinsey aus dem Jahr 2020 ergeben, dass Unternehmen mit einer vielfältigen Belegschaft bessere Leistungen erbringen, bessere Talente einstellen, engagiertere Mitarbeiter haben und Mitarbeiter besser an sich binden als Unternehmen, die sich nicht auf Vielfalt und Integration konzentrieren. Trotzdem sind Frauen in IT-Funktionen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Wieso ist dem so?

Herausforderung 1: Die Beschäftigungslücke

Frauen machen in Deutschland etwa 47% der Arbeitskraft aus, doch innerhalb der IT-Branche sind unter allen „Techies“ nur etwa 17% Frauen zu finden. Auch wenn in den USA der Anteil der Frauen in der IT-Branche höher ist als hier zu Lande, zeigt sich dort ein verhältnismäßig ähnliches Bild, welches relevante Implikationen auch für den Deutschen Arbeitsmarkt gibt. In den USA machen Frauen ebenfalls etwa 47 % aller erwerbstätigen Erwachsenen aus, ca. 25 % sind in Positionen in der IT-Branche vertreten. Und dies trotz der Tatsache, dass das Wachstum der MINT-Jobs das Wachstum der Gesamtbeschäftigung im weit überholt hat. Seit 1990 ist es um 79 % gestiegen, während die Gesamtbeschäftigung um 34 % zugenommen hat. Trotz der landesweiten Gespräche über die mangelnde Vielfalt in der IT-Branche verpassen Frauen unverhältnismäßig stark diesen Boom.


Herausforderung 2: Die Abschlusslücke

Mehr Frauen als je zuvor erwerben einen MINT-Abschluss - und sie holen bei den Bachelor-Abschlüssen in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern gegenüber den Männern auf. Aber wenn man nach Studienrichtung isoliert, erhielten Frauen 2016 nur 19 % der Informatikabschlüsse auf Bachelor-Ebene, verglichen mit 27 % im Jahr 1997. Obwohl also die Akzeptanz von MINT-Studiengängen bei Frauen steigt, liegt der Anteil der Frauen noch weit hinter dem der Männer zurück – und ist in Informatikstudiengängen sogar zeitlich rückläufig. 


Herausforderung 3: Die Verbleibslücke

Sobald der Abschluss erworben ist, beginnt „das echte Leben“, und hier sind die Zahlen für Frauen in der IT vielleicht noch beunruhigender. Nur 38 % der Frauen, die Informatik studiert haben, arbeiten auch in diesem Bereich, verglichen mit 53 % der Männer, so die Daten der National Science Foundation. In ähnlicher Weise arbeiten nur 24 % der Frauen mit einem Ingenieursabschluss im Ingenieurwesen, verglichen mit 30 % der Männer. Dies ist ein beständiger Trend, da es nach wie vor schwierig ist, Frauen in MINT-Berufen zu halten, nachdem sie einen MINT-Abschluss erworben haben.


Herausforderung 4: Die Kulturlücke (am Arbeitsplatz)

Frauen steigen nicht in gleichem Maße in IT-Jobs ein wie Männer - und ein Grund dafür kann auf männerdominierte Arbeitsplätze zurückgeführt werden. Eine Umfrage des Pew Research Center aus dem Jahr 2017 ergab, dass 50 % der Frauen angaben, geschlechtsspezifische Diskriminierung am Arbeitsplatz erlebt zu haben, während nur 19 % der Männer dasselbe sagten. Die Zahlen waren sogar noch höher für Frauen mit einem Hochschulabschluss (62 %), die in IT-Berufen (74 %) oder an männerdominierten Arbeitsplätzen (78 %) arbeiten. Auf die Frage, ob ihr Geschlecht es schwieriger macht, bei der Arbeit erfolgreich zu sein, antworteten 20 % der Frauen mit "Ja" und 36 % gaben an, dass sexuelle Belästigung an ihrem Arbeitsplatz ein Problem darstellt.


Herausforderung 5: Die Repräsentationslücke

Eine mangelnde Repräsentation von Frauen in der IT-Branche kann die Fähigkeit von Frauen einschränken, in der Branche erfolgreich zu sein. Es kann ihre Möglichkeiten für Mentoring und firmenweite Unterstützung einschränken und zu einer "unbewussten geschlechtsspezifischen Voreingenommenheit in der Unternehmenskultur" führen, die viele Frauen "ohne einen klaren Weg nach vorne" zurücklässt, so ein Bericht von TrustRadius. Der Bericht fand heraus, dass 72% der Frauen in der Tech-Branche berichten, dass sie in Geschäftsbesprechungen mindestens im Verhältnis 2:1 von Männern überstimmt werden, während 26% berichten, dass sie im Verhältnis 5:1 oder mehr überstimmt werden.   


Herausforderung 6: Die Gründerlücke

Startups sind bekannt für unkonventionelle Arbeitsumgebungen und einen häufigen Fokus auf die IT-Branche bzw. Tech-Lösungen, aber Frauen haben es dort immer noch schwer - vor allem, wenn sie die Gründerin sind.

Nur 15% aller deutschen Startups haben einen weiblichen Gründer, nur 10% werden von rein weiblichen Teams aufgebaut und 20% haben mindestens eine Frau in einer Führungsposition, so eine Studie des Female Founders Monitor 2020 (FFM). Und das Geschlecht des Gründers hat einen direkten Einfluss auf die Geschlechtervielfalt, so die Studie. Bei Startups mit mindestens einem weiblichen Gründer hatten 50% einen weiblichen CEO, verglichen mit nur 5% bei Unternehmen ohne weiblichen Gründer.

Schlimmer noch, Startups mit mindestens einer weiblichen Gründerin berichteten von größeren Schwierigkeiten bei der Suche nach Finanzmitteln: 87 % sagten, es sei "etwas oder extrem schwierig", während nur 78 % der Startups ohne weibliche Gründerin dasselbe sagten.


Herausforderung 7: Die IT-Führungslücke

Laut IDC ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen in den USA zwischen 2018 und 2019 von 21 % auf 24 % gestiegen – in Deutschland sogar auf 26% in der ersten Führungsebene und 40% in der zweiten Führungsebene. Und das ist eine gute Nachricht, denn Frauen in Führungspositionen zu haben, kann sich positiv auf das Engagement und die Bindung weiblicher Mitarbeiter auswirken. In Unternehmen, in denen 50 % oder mehr Führungspositionen von Frauen besetzt sind, ist es wahrscheinlicher, dass sie gleiche Bezahlung bieten, weibliche Mitarbeiter bleiben mit größerer Wahrscheinlichkeit länger als ein Jahr im Unternehmen, berichten über eine höhere Arbeitszufriedenheit und empfinden das Unternehmen als vertrauenswürdig.

Obwohl diese Statistiken einen Aufwärtstrend zeigen, sind Frauen immer noch weniger zuversichtlich von ihren Aussichten auf eine Führungsposition als Männer. Der Bericht ergab, dass 54 % der Männer es für wahrscheinlich halten, in ihrem Unternehmen in die Führungsebene befördert werden. Daneben sagten nur 25 % der Frauen dasselbe, wobei sie einen Mangel an Unterstützung, Selbstvertrauen und Mentorenschaft feststellten, sowie das Gefühl, sich "mehr als Männer beweisen zu müssen, um befördert zu werden."


Herausforderung 8: Das Lohngefälle

Frauen sind in der IT-Branche nicht nur unterrepräsentiert, sie werden auch unterbezahlt - laut einem Bericht von Dice sind 38 % der Frauen mit ihrer Vergütung unzufrieden, verglichen mit 33 % der Männer. Das durchschnittliche Gehalt einer Frau in der amerikanischen IT-Branche, die angibt, mit ihrer Vergütung zufrieden zu sein, liegt bei 93.591$, verglichen mit durchschnittlich 108.711$ für Männer. Auf der anderen Seite liegt das Durchschnittsgehalt von Frauen, die angeben, mit ihrer Vergütung unzufrieden zu sein, bei 69.543$, im Vergleich zu 81.820$ bei Männern. In Deutschland besteht ein Lohnunterschied von etwa 18% in der IT-Branche: Weibliche Fachkräfte in der IT-Projektleitung verdienen so etwa durchschnittlich 60.000€ im Jahr – Männer 11.600€ mehr. Was verdienen Programmierer eigentlich weltweit und in Deutschland? Hier haben wir die aktuellsten Zahlen aufbereitet. Darüberhinaus geben wir dir in unserem Ratgeber Tipps, wie du Gehaltserhöhungen richtig begründest und verhandelst.


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Herausforderungen von Frauen in der IT-Branche

3 Gründe, wieso „Women in Tech“ extrem relevant ist

Heute ist klar, dass wirklich überragende Innovation durch ein vielfältiges Team erreicht werden - in dem sich die Teammitglieder gegenseitig herausfordern und neue Perspektiven einbringen können. Hier sind drei Gründe, warum mehr Frauen in der IT-Branche zwingend gebraucht werden:

Grund 1: Diversität ist positiv mit Umsatz korreliert 

Im Vergleich zu ihren Wettbewerbern erwirtschaften Unternehmen mit hoher Geschlechtervielfalt leicht bessere Renditen, und sie haben in den letzten fünf Jahren im Durchschnitt besser abgeschnitten als Unternehmen mit geringerer Vielfalt. Unternehmen, die nicht nur mehr Frauen einstellen, sondern es auch schaffen, sie zu halten, verschaffen sich automatisch einen Wettbewerbsvorteil, von dem alle Stakeholder profitieren.

Die Boston Consulting Group (BCG) und die Technische Universität München führten eine Studie durch, um den Zusammenhang zwischen Diversität im Management zu verstehen. Die Ergebnisse zeigten, dass eine Erhöhung der Diversität in Führungsteams zu mehr und besserer Innovation und verbesserter finanzieller Leistung führt, sowohl in Entwicklungsländern als auch in entwickelten Volkswirtschaften. Die Studie zeigte, dass die Unternehmen mit der größten Geschlechtervielfalt (in denen 8 von 20 Managern weiblich waren) im letzten Dreijahreszeitraum etwa 34 % ihres Umsatzes mit innovativen Produkten und Dienstleistungen erzielten.


Grund 2: Frauen bringen neue Sichtweisen ein 

Interaktionen in heterogenen Teams zwingen den Einzelnen naturgemäß dazu, sich besser vorzubereiten und alternative Standpunkte einzunehmen. Die Anwesenheit von Frauen führt dazu, dass der Einzelne Meinungsverschiedenheiten und unterschiedliche Sichtweisen antizipiert und davon ausgeht, dass er sich mehr anstrengen muss, um einen Konsens zu finden. Von dieser Art von „Druck“ können Teams in starkem Maße profitieren.

Männer und Frauen sehen Dinge oft aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln und bringen einzigartige Ideen mit ein. Dies ermöglicht innovativere Problemlösungen, was die Leistung Gesamtunternehmensebene steigern kann. Stell dir die Leistungskraft vor, die du erschließen kannst, wenn du eine Mischung aus Männern und Frauen mit verschiedenen Hintergründen und Ethnien zusammenbringst. Und noch besser: Wenn dein Unternehmen den Ruf hat, eine vielfältigere Belegschaft zu haben. „Employer Branding“ und eine starke Innovationskultur stellen leistungsfähige Rekrutierungsinstrumente dar, die einen positiven Effekt auf die Einstellung von weiblichen Talenten haben. 


Grund 3: Vorbilder inspirieren 

Indem wir „Women in Tech“ vorantreiben, werden hoffentlich mehr Mädchen ermutigt, ihre Interessen und Karrieren in der IT-Branche zu verfolgen und so die Vielfalt des Talente-Pools zu erhöhen. Wir müssen sicherstellen, dass junge Mädchen starke Vorbilder anderer erfolgreicher Frauen in dem MINT-Bereich haben!

Eine Frau in der IT-Branche zu sein, ist nicht immer einfach.  Und die einzige Frau in der Vorstandsetage zu sein, kann manchmal einen enormen Druck auf einen ausüben. Vorbilder haben in unseren Leben einen riesigen Effekt. Denn solange wir keine Menschen in Führungspositionen sehen, die so aussehen und klingen wie wir, ist es schwer zu glauben, dass wir es eines Tages auch einmal so weit bringen können. Wenn man Frauen in Führungspositionen bringt, zeigt man, dass auch andere eine Chance haben, erfolgreich zu sein.

Um einem Unternehmen zu helfen, sein volles Potenzial auszuschöpfen, müssen wir die Geschlechtervielfalt zu einer geschäftlichen Priorität machen. Persönliche Entscheidungen werden nie in einem Vakuum getroffen. Wirtschaftliche, kulturelle, organisatorische und politische Hindernisse prägen die Entscheidungen und Möglichkeiten sowohl von Männern als auch von Frauen. 

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Die Relevanz von "Women in Tech"

4 Wege, um den Frauenanteil in der IT zu erhöhen 

Es gibt mehrere Wege, den Frauenanteil in der IT zu erhöhen. Hier sind einige davon:

#1: Fördern und weiterbilden

Potenzielle Bewerberinnen wissen viel zu wenig darüber, wie spannend IT-Jobs sein können. Cloud-Architektin, Data Scientist, Security-Spezialistin, Expertin für künstliche Intelligenz oder Webdesignerin - in der IT entstehen ständig neue, attraktive Berufsbilder. Der beste Weg, dies jungen weiblichen IT-Fachkräften und potenziellen Bewerberinnen zu zeigen, ist direkt vor Ort. Unternehmen tun gut daran, sich an Programmen zur Nachwuchsförderung zu beteiligen. Manchmal kann es auch sinnvoll sein, durch einen Jobwechsel Weiterbildungsmaßnahmen anzustoßen. Ob du deinen Job wirklich wechseln solltest oder nicht, kannst du hiermit analysieren.


#2: Durch Vorbilder kommunizieren

Weibliche IT-Experten als Vorbilder. Wo sind sie, die Frauen, die in der IT erfolgreich sind? Software-Entwicklerinnen, Cyber-Security-Expertinnen, Expertinnen für Big Data und App-Entwicklerinnen: Viele Frauen könnten sich von den neuen Berufsbildern in der IT angesprochen fühlen - wenn sie besser bekannt wären! Eine vielversprechende Strategie, um mehr Aufmerksamkeit für Frauen in IT-Berufen zu schaffen, ist die Präsentation der eigenen Mitarbeiterinnen - zum Beispiel im Rahmen der eigenen Öffentlichkeitsarbeit oder mit Kampagnen.


#3: Aktives Mentoring

Gerade weil viele IT-Berufsbilder für einige Frauen noch relativ unbekannt sind und noch weitgehend von Männern dominiert werden, brauchen weibliche Neueinsteigerinnen Unterstützung. Gezielte Projekte für neue weibliche Mitarbeiter wie Mentoring-Programme, Workshops und interne oder unternehmensübergreifende Netzwerke für Frauen helfen hier.


#4: Engagement auf Bildungsebene

Noch besser als nur die Diversität von Talenten in der Arbeitswelt anzusprechen, ist es, auf die Ebene der Schulen und Universitäten zurückzugehen und den Schülerinnen zu zeigen, was in Bezug auf potenzielle technische Karrieren auf sie wartet. Viele Mädchen wissen oftmals gar nicht, was für Möglichkeiten sie haben bzw. bekommen noch zu oft kommuniziert, dass technische Interessen „nur etwas für Jungs sind“. 

Möglichkeiten, auf der Bildungsebene zu helfen, sind das Anbieten von Praktika oder sogar ein bezahltes Jahrespraktikum. Mentoring und Karriere-Coachings sowie Hilfe bei der Netzwerkarbeit können weitere Möglichkeiten sein, um diese jungen Frauen beim Eintritt in die Welt der Technik und IT zu unterstützen.

 

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Frauenanteil in der IT-Branche erhöhen: Maßnahmen

Fazit

Leider sind Frauen nach wie vor in der IT-Branche stark unterrepräsentiert. Obwohl Trends wie „Women in Tech“ in eine gute Richtung gehen, Erfahren Frauen in technischen Berufen immer noch Diskriminierungen und Benachteiligungen gegenüber den Männern. Unserer Meinung muss dies ein Relikt der Vergangenheit sein und es ist höchste Zeit, Frauen in der IT stärker zu fördern und ihnen ein gleichberechtigtes Arbeitsumfeld zu ermöglichen. Dabei tragen inkrementelle Veränderungen dazu bei, mehr Möglichkeiten für Frauen in der IT-Branche zu schaffen. Die Förderung von Frauen in der IT-Branche ist eine fortlaufende Aufgabe, die jeder in Unternehmen aller Größen und Branchen übernehmen sollte. Durch unseren anonymen Ansatz setzten wir uns bei FiveTeams dafür ein, dass #Equalpay und #WomeninTech dort ankommen, wo sie längst hingehören: nämlich in ein gleichberechtigtes, fortschrittsgerichtetes 21. Jahrhundert. 

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